FSJ beim BRK in Rosenheim
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Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Was sind das "Freiwillige Soziale Jahr" und der "Bundesfreiwilligendienst"?

Während es sich beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) um ein gesetzlich abgesichertes soziales Bildungsjahr für junge Menschen handelt, ist der Bundesfreiwilligendienst (BFD) der offizielle Nachfolger des früheren Zivildienstes. Im BRK Kreisverband Rosenheim leisten Jugendliche praktische Arbeit im Rettungsdienst, in der Jugendarbeit, in der Ausbildung, im Bereich Soziale Dienste und Kleiderläden und nehmen daneben an persönlichkeitsbildenden Seminaren teil. Weitere Infos: www.freiwilligendienste-brk.de

Siglinde Kirmaier

Ansprechpartner

Frau
Siglinde Kirmaier

Personalverwaltung

Tel: 08031 3019-27
kirmaier(at)kvrosenheim.brk.de

Tegernseestr. 5
83022 Rosenheim

Wer kann teilnehmen?

das Foto zeigt einen jungen Mann, der eine Menüschale aus dem mobilen Ofen zieht. Foto: Irmgard Sinnesbichler | www.sinnesbichler.de

Das FSJ wendet sich  an junge Menschen im Alter zwischen 17 und 27 Jahren. Im BFD gibt es keine Altersbegrenzung nach oben. Beim BRK Kreisverband Rosenheim ist allerdings auf Grund der Aufgaben und Einsatzgebiete ein Mindestalter von 18 Jahre Voraussetzung. 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, verschiedene Einsatzfelder  sozialer Berufe kennen zu lernen. Sie lernen Ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen und erfahren, wie Ihre Tätigkeit von anderen wahrgenommen und bewertet wird. Das FSJ hilft ihnen häufig, sich über Ihren zukünftigen beruflichen Weg klar zu werden.

Einmal infiziert vom Rotkreuzfieber gibt es bei uns auch nach Ablauf der Einsatzzeit die Möglichkeit sich in unseren ehrenamtlichen Bereichen wie Bereitschaft, Wasserwacht und Bergwacht oder in unseren Freiwilligenprojekten für längere Zeit ehrenamtlich zu engagieren. Für die entsprechende Ausbildung sorgen wir.

Voraussetzungen

  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Keine Berührungsängste mit alten und behinderten Menschen
  • Teamfähigkeit
  • PKW-Führerschein und entsprechende Fahrpraxis
  • Mindestalter: 18 Jahre

Freiwillige stellen sich vor

  • Priska - als Freiwillige im Rettungsdienst

    "Das FSJ gibt also auch DIR die Chance deinen sozialen Beitrag an die Gemeinschaft zu leisten."

    Hallo!

    Ich heiße Priska und mache ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) beim Roten Kreuz im Kreisverband Rosenheim.

    Nachdem ich die Schule beendet habe, wollte ich Abstand vom Lernstress gewinnen und mir ein Jahr Zeit geben, mich beruflich zu orientieren. Da ich die Arbeit am Menschen bereits seit einigen Jahren als Hobby in Wasserwacht und Bereitschaft betreibe, habe ich mich im Bereich Rettungsdienst beworben.

    Mein Aufgabenbereich umfasst hauptsächlich das Fahren und die Verantwortung für den Krankentransportwagen. Wir befördern meist ältere Menschen, die bereits zu krank sind und nicht ohne eine Begleitung von medizinischem Fachpersonal auskommen. Da keine Fahrt und kein Patient wie der andere ist, ergeben sich häufig neue Herausforderungen für mich und jeder Tag ist individuell. Somit wird der graue Alltagstrott, wie man ihn aus der Schule kennt, schnell vergessen.

    Ein freiwilliges soziales Jahr bietet eine einmalige Gelegenheit eine Pause zwischen Schule und Beruf oder Studium einzulegen und gleichzeitig etwas für die Gemeinschaft zu leisten. Währenddessen bekommt man noch die Gelegenheit an seinen Aufgaben zu wachsen, beispielsweise das Tragen von Verantwortung zu lernen oder das Arbeiten unter extremen Stresssituationen.

  • Bundesfreiwilligendienst von Chris

    "Der Bundesfreiwilligendienst beim Roten Kreuz ist also eine tolle Gelegenheit, einen kleinen, aber persönlichen sozialen Beitrag zu leisten!"

    Hallo!

    Ich heiße Chris und mache einen BFD beim Roten Kreuz im Kreisverband Rosenheim.
    Nach meinem Schulabschluss wollte ich eventuelle Wartezeiten auf einen Studienplatz sinnvoll überbrücken. Da ich gerne Auto fahre und mit anderen Menschen arbeite, habe ich mich im Bereich Fahrdienst und Essen auf Rädern beworben.

    Schon im Vorstellungsgespräch wurde mir erklärt, dass die Arbeit sehr vielseitig ist. Meine Aufgaben reichen von der Personenbeförderung (v.a. von Schülern und älteren Menschen, sowie gelegentliche Einzelfahrdienste), über die Mitarbeit bei der Raublinger Tafel und kleineren Kurierfahrten bis zur Fahrzeugpflege und dem Ausliefern von Essen. Es ergeben sich oft neue Herausforderungen und zu den Kunden entsteht meist ein sehr gutes Verhältnis. So wird die Arbeit nie langweilig und bringt immer wieder Freude.

    Nach zwei Monaten BFD wurde mir ein Platz für mein Wunschstudium angeboten. Letztendlich habe ich mich dazu entschieden, das eine Jahr trotzdem beim Roten Kreuz zu verbringen und habe das kein einziges Mal bereut. Es ist meiner Meinung nach einfach wichtig, zwischen Schule und Studium eine Lernpause einzulegen, in der man Zeit findet, über eigene Zukunfts- und Berufswünsche nachzudenken. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit, ins Berufsleben, besonders in den sozialen Bereich, reinzuschnuppern, neue Leute kennenzulernen (z.B. auf den fünf Bufdi-Seminaren) und außerdem noch etwas Geld zu verdienen.

  • Das Hobby zum FSJ gemacht - Feli's Jahr in der Jugendarbeit

    "Man hat ganze Dreihundertfünfundsechzig Tage Zeit, sich an verschiedenen Stellen zu engagieren, neue Erfahrungen zu sammeln, vor allem aber auch, ab und zu an seine Grenzen zu stoßen und damit umgehen zu lernen."

    Hallo zusammen,

    ich bin die Feli und seit September 2017 die neue FSJlerin in der Jugendarbeit im Roten Kreuz in Rosenheim.

    Nach meinem Schulabschluss ging es mir wie vielen anderen auch – die Luft war erstmal raus und das Wort „Prüfung“ so weit wie möglich verdrängt. Wenn man mit der Schule fertig ist, tun sich auf einmal so viele neue Möglichkeiten auf – Studium und Ausbildung sind diejenigen, die einem dabei als erstes durch den Kopf schießen. Aber was ist mit denen, die sich  vielleicht erstmal Abstand vom Schulalltag und dem ganzen Lernstress wünschen?

    Für euch gibt es die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwiligendienst bei verschiedenen Trägern zu leisten – wie zum Beispiel beim Bayerischen Roten Kreuz (Einsatzstelle: Rosenheim; Jugendarbeit).

    Während sich der Rettungsdienst mit Notfalleinsätzen und Krankentransporten befasst, sind wir in der Abteilung Jugendarbeit für die „Kleinen“ von uns zuständig. Mit Trau-Dich-/ und Juniorhelferkursen führen wir schon Kinder ab dem Krippenalter an die Erste Hilfe heran. Wir arbeiten eng mit den Ehrenämtern des Roten Kreuzes (primär Wasserwacht/ Jugendrotkreuz) zusammen, sei es im Bereich der Gruppen-/ Jugendleitung oder die Organisation von Wettbewerben, Zeltlagern und vielen weiteren Gruppenaktionen. Auf fünf Bildungsseminaren lernt man, seine Rolle in einer Gruppe am besten zu finden und umzusetzen, ohne sich selbst aus den Augen zu verlieren.

    Bei Interesse an einer coolen und spannenden Überbrückungszeit im FSJ meldet euch doch einfach bei Amelie Guggenberger, Jugendarbeit, unter 08031 / 3019-33 oder schickt eine Mail an jrk(at)kvrosenheim.brk.de.

  • FSJ von Jonas in der Ausbildung

    „Das FSJ ist eine gute Möglichkeit, in viele verschiedene Bereiche zu Schnuppern und dabei möglichst viel fürs spätere Leben mitzunehmen."

    Ich wollte eine Pause zwischen dem Abi und dem Studium machen und in der Zeit natürlich möglichst viel Erfahrung sammeln. Für mich war ein FSJ die beste Lösung und nach langen Überlegungen entschied ich mich für das FSJ in der Ausbildung. Praktisch, da ich bereits über die Wasserwacht ins BRK integriert war. Ich persönlich habe viel aus meinem FSJ mitgenommen. Als Ausbilder kann man eine Menge im Bereich Didaktik, Arbeit mit Menschen aller Altersklassen, und natürlich Fachwissen. Im FSJ in der Ausbildung lernt man viel über Selbstorganisation, Inventur, Umgang mit Programmen, Selbstständiges Arbeiten und vor allem, dass in einem funktionierenden Team das mit Spaß und gleichzeitig Professionalität, das Arbeiten umso mehr Freude bereitet.

Interessiert? Dann melde dich bei unserer Kontaktperson oben rechts!

Offene Stellen

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