Discofieber
In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern (LZG) und der Rosenheimer AOK organisierte der Rettungsdienst des Roten Kreuzes Rosenheim die Aktion "Discofieber".
Die Auszubildenden der AOK sowie der Stadtverwaltung Rosenheim erhielten anschaulich dargestellt, wie sich sogenannte "Discounfälle" durch Fahren unter Alkohol und Drogen auf das eigene Leben auswirken können. Durch nachgestellte Filme, aber auch echte Aufnahmen von Unfällen und durch die Erfahrungsberichte der Rettungskräfte und des Notfallseelsorger sollten die jungen Autofahrerinnen und -fahrer für das Thema sensibilisiert werden. Über mögliche rechtliche Konsequenzen für Unfallfahrer gab ein Richter des Amtsgerichtes Rosenheim Auskunft.
Eine eingebaute Rettungsübung mit einem nachgestellten Autounfall gab einen Einblick in die Arbeit der Rettungskräfte.